Einige Finandienste empfehlen lautstark alle Positionen zu schließen. Berechtigte Sorgfalt oder falscher Alarmismus? Eher eine Möglichkeit für Sie, um die Qualität eines Handelssystems zu bewerten.
Denn beim einem quantitativen Handelssystem wie TRADEofficer berücksichtigt der Algorithmus diese Problemstellung. Allerdings vorausschauend und nicht mit Eil-Warnmeldungen zum Schließen aller Positionen.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass unser Handelssystem stets davon ausgeht, das zu jedem beliebigen Zeitpunkt ein Crash geschehen kann.

Aus diesem Grund sind in unserem Handelssystem zehn sich gegenseitig ergänzende Strategien zusammengefast, das Bullen- Seitwärts- als auch Bärenmärkte abbildet.
Damit hat unser Algorithmus ständig eine Short-Absicherung (Hedge) im Markt. Im US-Bereich geschieht dies mittels des SH ETFs, einem ETF. der nahezu 1:1 die umgekehrte Entwicklung des S&P500 abbildet. So ging unser Handelssystem seit dem 25.12.2018 eine Absicherung im SH ein (vgl. Meldung vom 25.12.2018; Suchfunktion ProShares Short S&P 500 ETF). Auch für den deutschen Markt hat unser Handelssystem bereits seit dem 15.07.2018 ein Absicherung (vgl. Meldung vom 18.07.2018, Suchfunktion DAX Short ETF).

D.h. der Algorithmus sorgt ständig für eine Absicherung der bestehenden Positionen. Des Weiteren, da unser Algorithmus selbständig lernt, beendet dieser Positionen bzw. reduziert er die Signalhäufigkeit selbständig, was gegenwärtig der Fall ist. Daher sind wir mit unserem Handelssystem sehr gut aufgestellt für alle Eventualitäten und können einer “Panikmache” infolge des Coronavirus gelassen entgegen sehen. Sehr gut zu sehen ist dies in unserem aktuellen Realtime Performance Übersicht (s.a. Performance in der APP bzw. in der Web-Plattform). Wir haben tatsächlich aktuell ein neues Alltime High in der Renditeentwicklung unseres Handelssystem erreicht (s.a. beigefügte Abbildung).

Für einen tiefer gehenden Einblick in unsere Handelssystem und zur Einordnung der aktuellen Lage, möchten wir auf ein Grundlagenvideo verweisen vom 27.10.2018 (ab Minute 04:40) von unserem YouTube-Kanal. Hier erläutern wir, wie Rückgänge von 10 bis 20 % an den Märkten grundsätzlich im langfristigen Bild einzuordnen sind.