In der Oktober-Ausgabe des TRADERS´Magazin wurde der TRADEofficer auf drei Seiten vorgestellt.
Wer es verpasst hat, hier ein Auszug:

„Autonom handeln, besser entscheiden, erfolgreicher handeln“ – so lautet der Grundsatz der neuen App von TRADEofficer, die ab September in den Appstores von Apple und Google verfügbar ist. Können computergestützte Algorithmen dem Menschen helfen bessere und rationalere Entscheidungen zu treffen?

Das waren die Fragen, die sich die Gründer von TRADEofficer stellen und die der Ansporn waren eine Trading-App zu entwickeln, die verständlich, strukturiert  und transparenter ist als die bisherigen Angebote auf dem Markt. Im Laufe eines „Trader“-Lebens kommt es immer wieder zu der Frage, warum man nicht im richtigen Moment ein- oder ausgestiegen ist. Trotz aller Trading-Programme und Analysesysteme der Welt ist es nicht ausschließen, dass man zu selbstbewusst und manches Mal auch selbstverliebt darauf hofft, dass der Trade doch aufgeht. Man sieht  Formationen, wo keine sind, statt emotionslos eine saubere Analyse zu handeln.

Mit TRADEofficer Trading nebenher meistern

Wer sich nicht Vollzeit dem Trading widmet, steht zudem vor der Herausforderung, dass die Märkte auch dann in Bewegung sind, wenn man selbst im Meeting oder Besprechungen sitzt und wenn dann am Abend vor dem heimischen Bildschirm das eigene Zeitfenster günstig wäre, die Märkte sich danach aber nicht richten. Um die App nutzen zu können, benötigen Nutzer lediglich ein Iphone ab Version 4 oder Android-Gerät ab Betriebssystem-Version 4.3.

Technologisch setzt der TRADEofficer auf eine moderne, serviceorientierte Architektur. Nach Anmeldung legt der Anleger sein Anlegerverhalten fest und kann so entscheiden, ob er kurzfristige , mittel- oder langfristige Signale erhalten möchte. Zudem ob er nur „Long“- oder „Long und Short“-Signale handeln will. Hinweis: Es werden keine Daytrading-Signale geliefert.

Das Anlegerprofil kann jederzeit wieder verändert werden. Wer sich vielleicht zu früh, auf mittelfristiges Handeln eingeschossen hat oder aufgrund seiner Berufstätigkeit kurzfristiges Handeln im 5- bis 14-Tages-Bereich ganz ausschließen musste, kann sein Profil so einstellen, dass er auch diese Signale erhält und so sein Handelsspektrum erweitern. Durch die Kombination von menschlichem Know-How mit den Fähigkeiten  autonomer Handelsprogramme ergibt sich so eine Signalvielfalt und Verminderung der Risiken. Denn manchmal ist der Computer besser und manches Mal der Mensch.

Alle Signale auf der Timeline

Kommt ein neues Signal, kann sich der Nutzer entscheiden, ob er ihm folgen möchte oder nicht. Findet er den Wert auch interessant, „liked“ er ihn. Wenn er dies tut, erhält er alle künftigen Ein- und Ausstiege, sowie Teileinstiege oder Teilaussteige zu diesem Signal. Tut er dies nicht, erhält er hierzu auch keine Hinweise mehr. Alle Signale des eigenen Anlegerprofils werden auf der Timeline sichtbar, so dass jederzeit die Historie nachvollzogen werden kann und auch im Rückblick reflektiert werden kann, ob ein Einstieg nicht doch lohnend gewesen wäre. So verbessert sich das Handelsverhalten kontinuierlich und systematisch. Volle Autonomie für den Nutzer. Bei welchem Broker oder Bank er übrigens die Signale handelt, entscheidet er selbst.

Fazit des Magazins: „Die App ist ideal für Feierabendtrader.“