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TRADEofficer in der Presse

Erfolg und Business: Stephanie Wißmann, Gründerin und Geschäftsführerin von TRADEofficer, über Aktientipps, richtige Geldanlage und Algorithmen als Entscheidungsvorlage.

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GeldZ: Das Münchner FinTech-Start-Up TRADEofficer hat sich als Ziel gesetzt, Privatanlegern dabei zu helfen, bessere Wertpapierkaufentscheidungen treffen zu können. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Namen TRADEofficer? Womit hebt sich TRADEofficer von anderen Anbietern ab und welche Kosten kommen auf Anleger bei der Inanspruchnahme der Services zu?

Auf der Invest 2018 traf GeldZ die Geschäftsführerin und Gründerin Stephanie Wißmann. In diesem Interview beantwortet sie alle Fragen und berichtet ​auch darüber, wie es zur Gründung von TRADEofficer kam und für welchen Anlegertyp TRADEofficer gedacht ist.​

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Moderne, kuratierte Aktiensignal-Plattform als Personal Coach für Privatanleger

Münchner Fin-Tech Start-up ermöglicht mit moderner Aktiensignal-Plattform emotionsfreies und strukturiertes Handeln. Privatanleger erhalten somit Zugang zu einer autonomen Form der Investierens.

  • Aktiensignal-Plattform mit App, Web-Oberfläche, Robo-Newsletter und täglichen Videos für online-affine Privatanleger
  • Handelssignale aus 10 Handelssystemen von professionellen Analysten und institutioneller Wertpapierhändlern und Algorithmen-gesteuerte Signale aus semi-automatisierten Handelssystemen
  • Performance nach Abzug von Transaktionskosten 15,5 Prozent*
  • Emotionsfreies Handeln hilft, das Anlageverhalten zu verbessern und erweitern

München, April 2017 – Das Münchner FinTech Start-Up TRADEofficer liefert ab Mitte April mit der neuen Web-Oberfläche eine umfangreiche Aktiensignal-Plattform für Privatanleger. Angetreten als Navigator für die Aktienmärkte hilft der Service, keine Anlagegelegenheit mehr zu verpassen und emotionsfreier zu agieren.

 

„Aktiensignaldienste oder Börsenbriefe überbieten sich in der Regel mit unrealistischen Renditen, sind für Berufstätige schwer in time umsetzbar und obendrein im Look and Feel nicht zeitgemäß. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Aktiensignale modern und handlungsorientiert zu vermitteln“, sagt Stephanie Wißmann, Mitgründerin und CEO von TRADEofficer. „Mit der App, die Signale sofort aufs Handy liefert, der Web-Oberfläche und dem Robo-Newsletter sprechen wir vor allem online-affine Privatanleger an, die ihre Finanzentscheidungen selbst in die Hand nehmen möchten. Dazu haben wir moderne Technologie mit state-of-the-art Userinterface-Design kombiniert und die Ansprache ehrlich, transparent und autonom konzipiert. Privatanleger erhalten wirklich nur die Informationen, die sie selbst ausgewählt haben und können just in time dem eigenen Präferenzen entsprechend handeln.“

 

Aktiensignale aus über zehn Handelssystemen

Erfahrene technische Analysten und Wertpapierhändler aus dem institutionellen Bereich sowie semi-automatisierte Systeme scannen algorithmen-gesteuert die Märkte und liefern qualifizierte Handelssignale direkt per Push-Nachricht aufs Handy, wenn sich günstige Einstiegs- oder Ausstiegsgelegenheiten ergeben. Es stehen kurz-, mittel- und langfristige Strategien zur Verfügung. Durch die Kombination von Sachkenntnis, menschlicher Erfahrung und den Fähigkeiten autonomer Handelsprogramme ergibt sich so eine Signaldiversifikation und Verminderung der Risiken. Die Handelssignale kommen aus einem Pool von europäischen und amerikanischen Aktien. Die aktuelle Performance nach Abzug von Transaktionskosten liegt bei 15%, Schwerpunkt auf einem guten Chancen-Risikoverhältnis.

Aktienhandel inspiriert von Facebook & Co.

Dies sind die wesentlichen Schritte zur erfolgreichen Anwendung der Plattform:

  • Zu Beginn wählt der Kunde sein Anlageprofil und Anlagehorizont.
  • Auf Basis dieser Daten erhält jeder Kunde entsprechende Aktiensignale jeweils mit Ankündigung und ausreichend Vorlauf zur Selbstanalyse.
  • Die Signale erfolgen anonymisiert, so dass nicht erkennbar ist, aus welchem Handelssystem sie stammen.
  • Ergänzend liefert ein tägliches Videoformat Erklärungen zur Marktlage und ausgewählten Signalen.
  • Der Kunde kann einzelne Signale „liken“, wie er es beispielsweise von Facebook kennt, und muss sich so bewusst entscheiden, ob er dem Wert folgen möchte oder nicht.
  • Tut er dies, erhält er künftige Neuerungen als Push-Nachricht. In der Web-Oberfläche sieht er alle Werte und kann sie anschließend in Ruhe analysieren.
  • Im wöchentlichen Robo-Newsletter erhält er nochmals alle Signale per PDF nach Abschluss der Börsenwoche.

So wird einem der größten Probleme eines Privatanlegers entgegengewirkt: Irrationales Handeln. Da Privatanleger meistens unter Verhaltensanomalien wie Angst und Gier leiden, scheitern mehr als 80 Prozent von ihnen an der Börse. Trotz aller Chart-Programme, Börsenbriefen und Analysesysteme der Welt ist es nicht ausschließen, dass man sich selbst überschätzt und darauf hofft, dass der Wert doch aufgeht. Man sieht Formationen, wo keine sind, statt emotionslos nach einer faktenbasierten Analyse zu handeln. TRADEofficer wirkt dem entgegen und hilft mit dem neutralen Blick dabei eigene Entscheidungen zu hinterfragen. TRADEofficer öffnet die Augen für Werte, die der Kunde selbst nicht in Betracht gezogen hat. Grundlage ist nicht der „heiße Tipp der Stunde“, sondern fundierte technische Analyse.

„Können computergestützte Algorithmen dem Menschen helfen, bessere und rationalere Entscheidungen zu treffen? Das waren die Fragen, die wir uns gestellt haben. Das war der Ansporn, einen Aktiensignaldienst zu entwickeln, der verständlich, strukturiert und transparenter ist als alle bisherigen Angebote“, ergänzt Mitgründer und Head of Trading Oliver Wißmann.

Unterstützt über das reine Signal hinaus

Die weiteren Features wurden auf Basis von Umfragen entwickelt. Unter dem Motto: „Jetzt mal ehrlich“ wurden Privatanleger gefragt, was Ihnen helfen würde, erfolgreicher an der Börse zu sein. Disziplin und Konitinuität wurden dabei immer wieder genannt. Mit ein Grund, warum alle Signale des eigenen Anlegerprofils auf der Timeline sichtbar sind. So kann nämlich jederzeit die Historie nachvollzogen und im Rückblick reflektiert werden, ob ein Einstieg lohnend gewesen wäre. Verstärkt wird dies durch die Performance, die in Real-time die favorisierten Signale mit denen bestimmter Anlagehorizonte vergleicht. So verbessert sich das Handelsverhalten kontinuierlich und systematisch. Der Nutzer gewinnt somit an Autonomie. Bei welchem Broker oder welcher Bank er die Signale handelt, entscheidet er im Übrigen selbst.

„Wir wollten einen Service schaffen, den wir selber nutzen würden und bedingungslos unseren Freunden empfehlen können. Ehrlich, transparent, autonom und modern. Denn leider gab es auf die Frage ‘Welche Aktie soll ich kaufen?‘ bislang keine wirklich gute Antwort“, ergänzt Stephanie Wißmann.

Der Zugang zur Web-Oberfläche ist ab Mitte April auf www.tradeofficer.de möglich. Die App ist im Appstore von Google und Apple verfügbar. Nach zehn Tagen kann der Nutzer je nach Bedarf den Service-Pass flexibel für 30, 60 oder 90 Tagen zu einem festgelegten Preis buchen.

 

Über TRADEofficer

 

TRADEofficer ist die moderne Aktiensignal-Plattform. Der Service liefert Handelssignale schnell und verständlich auf das Handy, bietet eine Web-Oberfläche zur ausführlichen Analyse und einen wöchentlichen Robo-Newsletter am Ende der Handelswoche zur Reflektion. So erhalten Nutzer passende Kauf- und Verkaufsgelegenheiten, ohne das Börsengeschehen ständig verfolgen zu müssen oder auf den nächsten Börsenbrief zu warten. Sie verpassen keine Handelsgelegenheit mehr,  können das eigene Handelsverhalten durch zeitnahe und relevante Informationen verbessern, sogar das Handelsspektrum erweitern.

Professionelle technische Analysten und Wertpapierhändler (letztere sind nicht mit Algorithmen unterwegs, hatte ich ganz zu Beginn verstanden?!) sowie semi-automatisierte Handelssysteme scannen mittels Algorithmen die Märkte und informieren den Nutzer, wenn sich eine Kauf- oder Verkaufsgelegenheit anbietet. Die Nutzer handeln beim Broker Ihrer Wahl und sind so immer autonom. Nach zehn Tagen kann der Nutzer je nach Bedarf den Update-Service-Pass flexibel für 30, 60 oder 90 Tage zu einem festgelegten Preis buchen und verlängert immer nur nach Bedarf.

Der Service ist ab Mitte April unter www.tradeofficer sowie in den Appstores von Apple und Google verfügbar.

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*Öffentliche Dokumentation seit 13. April 2016. Alle durch TRADEofficer veröffentlichten Tradingideen werden auf einem Demo-Konto von 100.000 Euro zu Dokumentations- und Nachverfolgungszwecken mitgeführt. Grundlage sind der Abzug der Tradinggebühren, die plauschal veranschlag werden und der Hinweis, dass es vereinzelt zu Kursdifferenzen aufgrund von Ausführungszeitpunkten kommen kann.

TRADEofficer ist ein Münchner FinTech-Start-Up, das Privatanlegern hilft bessere Aktienkaufentscheidungen zu treffen.

Erfahrene technische Analysten und Wertpapierhändler aus dem institutionellen Bereich sowie semi-automatisierte Systeme scannen die Märkte und liefern qualifizierte Handelssignale direkt in der App, wenn sich günstige Einstiegs- oder Ausstiegsgelegenheiten ergeben.

Privatanleger erhalten so eine Personal Coach für die Aktienmärkte, der sie dabei unterstützt rationaler und besonnener am Aktienmarkt zu handeln, keine Handelsgelegenheit mehr zu verpassen und gleichzeitig das Handelsspektrum zu verbessern und zu erweitern.

Das Geschäftsmodell

  • TRADEofficer bietet mit einer App, Web-Oberfläche, wöchentlichem Robo-Newsletter und täglichen Videos Privatanlegern eine Aktiensignal-Plattform um bessere, emotionsfreiere Anlageentscheidungen zu treffen.
  • Die Aktiensignale werden jeweils mit ausreichend Vorlauf von mindestens 3 Tagen und bis zu zwei Wochen angekündigt.
  • Performance nach Abzug von Transaktionskosten 15,5 Prozent
  • Es wird bewusst auf Personenkult verzichtet, so dass Anlageentscheidungen rational getroffen und das eigene Handelsspektrum erweitert wird.
  • Die Signale stammen aus Risikomanagement- und Diversifikationsgründen aus über zehn Handelssystemen und beziehen sich auf Aktien aus dem europäischen und amerikanischen Raum, sowie auf kurz-, mittel- und langfristige Haltedauer.
  • Durch „Liken“ einzelner Signale bleibt der Kunde bei Kursveränderungen und Handlungsbedarf stets auf dem Laufen und kann unter Performance jederzeit in Real-time vergleichen, ob
  • Der Kunde entscheidet selbst, welche Aktiensignale er umsetzt und bei welchem Broker.
  • Zudem können Signalgeber die APIs in einer White-Label-Version nutzen um ihre Kunden anzusprechen.

Das Bezahlmodell

  • Die Anmeldung erfolgt über die App oder Web-Oberfläche. Nach zehn Tagen kann der Nutzer je nach Bedarf den Update-Service-Pass flexibel für 30, 60 oder 90 Tagen zu einem festgelegten Preis buchen.
  • Der Service-Pass läuft automatisch aus und ist immer nur nach Bedarf und flexibel buchbar.

Mehrwert Kunde

  • Autonome und unabhängige Entscheidungen für oder gegen den Kauf bestimmter Aktienwerte.
  • Entgegenwirkung von emotionalem Handeln, wie dem investor bias, Angst oder Gier.
  • Verbesserung und Erweiterung des eigenen Handelsspektrums durch Möglichkeiten der Selbstanalyse und
  • Keine Handelsgegelegenheit mehr verpassen
  •  Flexibel buchbar, keine Bindung, keine Abo-Modelle.

Kontakt:

info@tradeofficer.de