Jetzt neu: Opening und Closing Bell-Videos

Auf Wunsch vieler Kunden zu regelmäßigen Updates und mehr Erläuterungen zu den Set-Ups, Trades und Handelssignalen haben wir mit Closing Bell eine neue Video-Rubrik.

Closing Bell vom 2. März 2018

Opening Bell vom 5. März 2018

Opening Bell vom 6. März 2018


„Trend im Trend“-Strategie: Höhere Erfolgswahrscheinkeit bei geringem Aufwand

Ein Blick nach vorn und einer zurück: Handelsstrategie unter die Lupe genommen

Die „Trend im Trend“-Strategie ist nicht nur eine der insgesamt zehn Handelsstrategien von TRADEofficer, sondern generell eine gute Möglichkeit, wie Sie die Trefferquote erhöhen können. Wie die Handelsstrategie genau funktioniert, haben wir inn der VTAD News Nr. 30 vom November 2017 (S. 23 - 25) vorgestellt.

Den gesamten Artikel gibt es zum Nachlesen hier oder auch in der VTAD News.

Um die Strategie zu verdeutlichen wurde auch ein Praxisbeispiel aufgezeigt: Die US Aktie PJT Partners. Wir machen das, was wenige tun, aber zum erfolgreichen Handelsleben dazugehört: Ein ehrlicher Rückblick auf die damaligen Prognose.
Ehrlicher Rückblick: PJT Partners Inc.
Kurz vor Druckschluss der VTAD News und Erstellung des Artikels stand die Aktie am 24.10.2017 bei einem Kurs von 38,05 USD und hatte die im Artikel aufgezeigten Vorbedingungen für einen möglichen Long Trade erfüllt (s.a. Abbildung 1).

Abbildung 1 – PJT Partners Stand 24.10.2017

Im Fachbeitrag wurde dann das mögliche Einstiegs-Setup mit konkreten Einstiegs- und Stoppmarken aufgezeigt. Im Detail wurde dabei beschrieben, dass sobald die Aktie die 39,08 USD erreicht ein Einstieg gemäß aufgezeigtem Regelwerk erfolgen müsste und ein Stopp auf Höhe von 36,45 USD sinnvoll wäre.

Nunmehr (Stand 24.01.2018) lohnt es sich die Aktie aktuell nochmals genauer zu betrachten, da sie wiederrum an einer interessanten Kursmarke (49 USD) angelangt ist.

Zunächst ist festzuhalten, dass das Einstiegs-Setup zum Long Trade in der PJT Partners dann tatsächlich drei Tage später, am 27.10.2017 ausgeführt wurde, da der Kurs von 39,08 USD erreicht wurde (s.a. Abbildung 2).

 Abbildung 2- PJT Partners Stand 24.01.2018

Nach dem Einstiegssignal ging es -bis auf eine kleine Korrektur- die den initialen Stopp nicht erreicht hat recht impulsiv nur noch nach oben.

24,4% Gewinn in 10 Handelswochen bei einem CRV von 3 zu 1

Mittlerweile nach rund zehn Handelswochen steht dieser beispielhafte Trade rund 24,4 % im Gewinn und hätte bei der Zugrundelegung des Ursprungsstopps ein Chancen-Risiko-Verhältnis von 3 zu 1 erbracht (8,4 % Risiko bis zum initialen Stopp sowie 24,4 % Gewinn ausgehend vom Einstiegskurs; nähere Details s.a. Abbildung 2). Oftmals werden rein die Gewinne betrachtet und das Chancen-Risiko-Verhältnis außer Acht gelassen. Das Chancen-Risiko-Verhältnis ist jedoch zum einen ein guter Gradmesser um Gewinne vom Tisch zu nehmen, denn je höher das Chancen-Risiko-Verhältnis steigt, desto höher steigt auch das Rückschlagsrisiko. Erfahrene Trader verfallen daher nicht blind hohen Rendite- und Gewinnversprechen, sondern betrachten diese Größe nie alleine, sondern setzen sie immer in Relation zum Risiko.

Nunmehr steht die Aktie, wie eingangs erwähnt, wieder an einer auffälligen Kursmarke (~ 49 USD). An sich könnte, wenn die 49,50 USD signifikant nach oben durchstoßen wird, nochmals eine weitere Aufwärtsrally stattfinden, andererseits wäre es aber auch möglich, dass eine „Verschnaufpause“ in dieser starken Aktie zunähst eingehalten wird, insbesondere wenn die Marke von 47,50 USD signifikant nach unten durchstoßen wird.
Da die eine oder andere Richtung nunmehr in nächster Zeit eingeschlagen werden dürfte, wäre es sinnvoll, entweder die Position zu liquidieren oder zumindest einen Teilverkauf vorzunehmen und den Stopp näher heranzuführen bis auf 47,50 USD.

Fazit: Höhere Erfolgswahrscheinlichkeiten bei geringem Aufwand

Durch die Anwendung der Strategie „Trend im Trend“ konnte die Erfolgswahrscheinlichkeit des Long Trades erhöht werden (vgl. Erläuterung im Fachartikel zur Trendfolge).
Des Weiteren hat diese aufgezeigte Handelsstrategie einen weiteren Vorteil, insbesondere für „Feierabend-Trader“, dass der Aufwand zum Einstieg und zur Betreuung der Position sehr gering ist und sich erfolgreiche und gewinnversprechende Setups sehr auf Tagesbasis handeln lassen.

Besonders hervorzuheben: Nicht nur der Gewinn ist entscheidend, sondern das gute Chancen-Risiko-Verhältnis von 3:1.

 

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Börsenstrategie: Der Trend im Trend

Börsenstrategie: Der Trend im Trend als Möglichkeit die Trefferquote zu erhöhen

In der technischen Analyse ist ein zentrales Element die Trenddefinition und das Identifizieren von Trends zum Aufspüren von Handelsgelegenheiten.

Ebendiese Verschachtelung von Trends können Sie nutzen, um eine höhere Trefferquote zu erreichen. Wie genau das geht, erfahren Sie in diesem Artikel.

Bevor nun dieses Konzept dargestellt wird, soll zunächst das Trendkonzept verdeutlicht werden, um dann dieses zu verfeinern und schlussendlich zu einem konkreten Aktienbespiel führen, welche aktuell (Stand 24.10.2017) an einer interessanten Marke stehen.

a) Dow-Theorie

Bereits in den 1880er bis 1890er Jahren hatte Charles Dow eine Trenddefinition geschaffen, die sich in ihrer grundlegendsten Aussage mit den Worten zusammenfassen läßt, dass „ein Trend so lange intakt ist, bis dieser gebrochen ist“.
Dabei ist ein Aufwärtstrend charakterisiert durch steigende Hochs und steigende Tiefs und ein Abwärtstrend durch fallende Hochs und fallende Tiefs.
Zur Veranschaulichung haben wir in Bild 1 einen idealtypischen Verlauf eines Trends. Die relativen Tiefs der Punkte RT1 bis RT3 sind die steigenden Tiefs und die beiden Punkte der relativen Hochs RH1 bis RH2 sind die steigenden Hochs.

Abbildung 1: Idealtypische Verlauf eines Trades (eigene Darstellung)

b) Trenddefinition – Die Wahrscheinlichkeit auf unserer Seite

Diese Trenddefinition wurde dann in der Literatur ständig verfeinert und findet u.a. auch Einzug in dem Standardwerk von Robert Edwards und John Magee „Technical Analysis of Stock Trends“, das in den 1940er Jahren erschienen ist, sowie später dann auch von John Murphy in seinem Hauptwerk „Technische Analyse der Finanzmärkte“ aus dem Jahr 1999 aufgegriffen wurde.

Dabei wurden bereits von Edwards und Magee in den 1940er Jahren detailliert die wichtigsten Aspekte des technischen Tradings beschrieben und erläutert, wie diese genutzt werden können, um an den Finanzmärkte zu partizipieren.

Alter Wein in neuen Schläuchen?
Dies verdeutlicht, dass viele Trading-Konzepte, die heute heiß gehandelt und als Neuerung verkauft werden im Grunde nichts wirklich Bahnbrechendess sind, sondern auf zahlreiche Autoren und Börsenhändler der letzten rund 120 Jahren zurückzuführen sind.
Was auch etwas Gutes hat, denn es zeigt, dass diese grundlegenden Annahmen nichtsdestotrotz auch heute noch funktionieren. Ganz im Gegenteil: Sieveranschaulichen, dass sich bisher die Finanzmärkte nicht wesentlich in ihren Grundwerten verändert haben und wir uns diese Möglichkeiten zur Erstellung einer einfachen Handelsstrategie zu eigen machen können.

Die Grundannahme, dass sich die Kurse an den Märkten in Trends bewegen und dass es wahrscheinlicher ist, dass sich ein Trend eher fortsetzt als das dieser bricht und der „Marktpreis alles diskontiert“, ist die Grundlage eines technisch orientierten Traders und erlaubt ihm einen statistischen Vorteil zu erlangen, sofern dieser nur Trades in Richtung des Haupttrends eingeht.

Das große Bild – Die Bestimmung der aktuellen Verfassung einer Aktie

Zunächst ist es also erforderlich das große Bild einer Aktie einzuordnen um sich über die aktuelle Verfassung des Wertes im Klaren zu sein.
Das bedeutet, dass Sie einen Wert zuerst hinsichtlich seines übergeordneten Trends beispielsweise im Tageschart auf längere Sicht betrachten und bestimmen, ob dieser sich in einem Auf- oder Abwärtstrend oder gar in einer Seitwärtsphase befindet.

Die Bestimmung des großen Bildes ist die unabdingbare Voraussetzung, bevor Sie überhaupt –beim trendfolgenden Ansatz- ein konkretes Einstiegssetup in Betracht ziehen.
Es muss zuerst ein klar ersichtlicher übergeordneter Trend auf Tagesbasis vorliegen, gemäß der oben dargestellten Trenddefinition. Erst wenn dieser Trend übergeordnet vorliegt, ist es zulässig ein konkretes Einstiegsignal auf der Handelseben zu suchen.
Das Kleine im Großen suchen – der kleine Trend zum Einstieg Hand in Hand mit dem großen Trend


Nachdem also unsere erste Hauptbedingung in einem Wert vorliegt, ist es an der Zeit auf untergeordneter Ebene, einen Handelseinstieg in Betracht zu ziehen.
Hilfreich ist hierbei abermals die Trenddefinition wie oben dargestellt.
Das heißt, dass Sie einen passenden, kleineren Trend innerhalb des übergeordneten Trends suchen, der in dieselbe Richtung weist, wie der Haupttrend.
Dadurch erlangen Sie eine erhöhte Sicherheit, da Sie mit dem größeren Trend und damit mit dem großen Kapital handeln.
Das hat zur Folge, dass Sie einen weiteren statistischen Vorteil erlangen und damit einen Trend im Trend handeln.
In anderen Worten ausgedrückt, suchen Sie das „Kleine im Großen“ wie es in dem nachfolgenden Bild 2 verdeutlicht wird.


Abbildung 2: Idealtypischer Verlauf mit Trend-Detail (eigene Darstellung)

 

Sie sehen einen roten kleineren Trend, der Bestandteil des letzten beginnenden Bewegungsimpulses ist.
Unter der charttechnischen Lupe sehen Sie in dem rechen Chartbereich innerhalb des Rechtecks diesen roten Trend im Detail.

 

Einstiegs-Setup

Anhand eines ausgewählten Einstiegs-Setups möchten wir ihnen verdeutlichen, wie das Konzept des Trends im Trend funktioniert und wie Sie ertragreiche Einstiege, bei denen Sie den statistischen Vorteil auf Ihrer Seite haben, handeln können.
Voraussetzung ist, dass es einen übergeordneten Trend gibt, der als Taktgeber für Sie funktioniert und in dessen Richtung Sie einen untergeordneten Trend handeln (vgl. hierzu Bild 3).

Trendhandel bei Etablierung eines untergeordneten kleineren Trends

Dieses konkrete Einstiegsszenario verlangt das Vorliegen eines übergeordneten Haupttrends. Sobald diese Bedingung erfüllt ist, suchen wir einen untergeordneten Trend, den wir in Richtung des Haupttrends handeln können.
Dabei versuchen wir zu Beginn einen Einstieg zu bekommen, wenn sich der untergeordnete Trend überhaupt erst etabliert.
D.h. wir versuchen beim Durchbruch des letzten relativen Hochs RH1 in den Markt zu gelangen mit einen Stopp unter dem dann nun letzten bestätigten relativen Tief RT2 (vgl. hierzu Bild 3, Rechteck).
Anhand des nachfolgenden Bild 4 erschließt sich diese Einstiegsszenario. Im roten untergeordneten Trend, welcher unter der charttechnischen Lupe im Rechteckt dargestellt wird, sehen Sie mit der gestrichelten Linie unter „E“ den Einstieg und mit der gestrichelten Linie unter „S“ den Stopp.



Abbildung 3 – Einstiegs-Setup (eigene Darstellung)

 

Konkretes Aktienbeispiel

Nachdem nun diese theoretischen Überlegungen dargestellt wurden, überführen wir das Ganze in die Praxis und betrachten konkretdrei interessante Aktien, welche die vorgenannten Bedingungen erfüllen und aktuell (Stand 24.10.2017) sich in einer interessanten charttechnischen Verfassung befinden.

In Abbildung 3 sehen Sie Aktie PJT Partners Inc. seit Oktober 2015 bis Oktober 2017. Sie sehen einen großen übergeordneten Haupttrend (blaue gestrichelte Linie),sowie einen kleineren untergeordneten Trend (grünte gestrichelte Linie), sowie eine weitere Steigerung des Trend im Trend, der nämlich den Ansatz eines noch kleineren Trends (rote gestrichelte Linie) darstellt.

Abbildung 3: Aktie PJT Partners Inc.

Aktuell steht die Aktie bei 38,05. Sollte nun die Marke von 39,08 nach oben signifikant durchstoßen werden, so würde sich ein neuer kleiner Trend (vgl. rote gestrichelte Linie am rechten Chartrand mit Pfeilspitze) ausbilden der als untergeordneter Trend vom übergeordneten Trend (in diesem Fall der grün gestrichelten Linie) anzusehen ist.

Der Einstieg würde demnach auf Höhe der waagerechten grünen Linie erfolgen und der Stopp wäre somit unter dem Tief des sich dann in der Zukunft neu ausgebildeten kleinen Trends zu setzen.

Anhand dieser theoretischen Erklärung und des praktischen Beispiels sehen Sie die Möglichkeiten den Trend im Trend zu handeln. Ein Wort zum Schluss, das nicht nur für diese, sondern für alle Strategien gilt, die es auf dem Markt gibt. Egal welches Konzept Sie verfolgen: Es wird nie dazu führen, dass es nur Gewinner gibt. Auch bei dieser Strategie wird es Verlusttrades geben, die jedoch bei konsequentem Risiko- und Geldmanagement, die Verlier kompensieren und unterm Strich zu einer positiven Rendite führen können.

 

Fazit

Abschließend bleibt festzuhalten, dass sich durch die Verwendung eines untergeordneten Trends im übergeordneten primären Trend die Trefferquote durchaus erhöhen läßt. Um dies zu erreichen ist ein Einstiegsszenario nötig und das Vorliegen eines übergeordneten Haupttrends. Sobald diese Bedingung erfüllt ist, wird ein untergeordneter Trend  in Richtung des Haupttrends gehandelt.
Dies erfolgt, indem Sie einen Einstieg erzielen sollten, wenn sich der untergeordnete Trend überhaupt erst etabliert. D.h. beim Durchbruch des letzten relativen Hochs RH1 in den Markt zu gelangen mit einen Stopp unter dem dann nun letzten bestätigten relativen Tief RT2. Dies kann zu einer erhöhten Trefferwahrscheinlichkeit führen.
Literaturliste

Murphy John, Technische Analyse der Finanzmärkte, 4. Auflage, 2007

Roberts Edwars & John Magee, Technical Analysis of Stock Trends, 1940

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Wie ist denn Eure Performance? Klare Worte zu Superrenditeversprechen, Max-Draw-Down und Kapitalerhalt

Wie ist denn Eure Performance? Das ist eine der am meisten gestellten Fragen. Ein paar Punkte dazu, die uns sehr wichtig sind.

Unsere Performance liegt im Moment bei 12,62%.
Es handelt sich hierbei um die Netto-Performance, d.h. nach Abzug von Transaktionskosten und Slippage. Diese Rendite wird zudem ungehebelt mit Aktien und ETFs erzielt.

Was uns aber das Wichtigste ist, ist der Kapitalschutz:

Das bedeutet, dass die Rendite bei einem maximalen Draw-Down von lediglich rund 4% (der durchschnittliche jährliche Draw Down liegt sogar bei nur rund 1,5%) erzielt wurde.
Das heißt Sie verdienen mindestens das Dreifache zum schlimmst-möglichen Kapitalrückgang nach Abzug von allen Kosten.

Zum Vergleich: Der DAX hat im gleichen Zeitraum einen Max-Draw-Down von rund 11%. Das bedeutet eine Anlage im DAX birgt deutlich höhere Risiken.

Viele Signaldienste oder Tradingservices versprechen Renditen von 20 % oder mehr - teilweise sogar im Monat - berücksichtigen aber weder, die damit einhergehenden großen Risiken, bzw. maximalen Draw-Downs, die dann auch mal bis hin zum Totalverlust gehen können.

Wer an selbstverantwortlichem, ehrlichem Investieren und Handeln interessiert ist, kann Performance und Renditeversprechen richtig einordnen.

Ein besonnener, vernünftiger Anleger wird immer zuerst auf den Kapitalerhalt achten, statt dem nächsten Super-Renditeversprechen hinterherzuhecheln.

 


Das wäre Ihr Trade gewesen: Abgeschlossene Trades KW 37

Regelmäßig veröffentlichen wir alle abgeschlossenen Trades sortiert nach Ankündigungsdatum.
TRADEofficer-Nutzer sehen diese (und natürlich auch alle offenen Trades) in der Timeline und erhalten seit neustem auch am Ende der Woche eine Übersicht aller Handelssignale, Handelsgelegenheiten, Tradingalerts und Ankündigungen als PDF per E-Mail.
Sie erhalten so einen Gesamtüberblick über die Handelsaktivitäten und agieren überlegter. Das Ziel von TRADEofficer.

Zu den Tabellen: Die abgeschlossene Trades werden inklusive Transaktionskosten, ohne Dividendenausschüttungen, sortiert nach Ankündigung in der App dargestellt. Viele unserer Handelsgeschäfte sind langfristig und mittelfristig und somit noch offen/ laufend und daher in dieser Ansicht nicht vertreten. (Gerade langfristige offene Trades laufen Monate bis Jahre. Weshalb wir aus Transparenzgründen Dividenzahlungen nicht berücksichtigen).

Diese stehen ausschließlich TRADEofficer-Nutzern in der Timeline zur Verfügung.

Es handelt sich um ungehebelte Werte, da unsere Handelssignale auf ETFs und Aktien beruhen. Transaktionskosten, Gebühren und Slippage sind ebenfalls eingerechnet.*

Transparentes Handeln ist uns wichtig. Deshalb sind wir selbst transparent und veröffentlichen immer zum Ende der Woche alle abgeschlossenen Trades. Sie gehen zurück bis zum 15.03.2016.

Eine weitere Anmerkung: Wir führen alle Trades in einem Musterdepot von TRADEofficer aus. Wir dokumentieren aus Transparenzgründen -auch wenn es ungünstig für uns ist- den vom Broker ausgeführte Kurs und veröffentlichen diese auch so. Dieser Aspekt ist uns wichtig, da es in der Branche den ein oder anderen Dienst gibt, der Kurse zum eigenen Vorteil auslegt. Wir setzen auf nachhaltige und realistische Performance, niedrigen Draw-Down und Ehrlichkeit und dokumentieren dies sauber und nehmen die Ausführungskurse vom Broker. Auch wenn diese Ausführungskurse zu unseren Ungunsten - wie beispielsweise  durch eine Spreaderweiterung der Geld-und Briefkursspanne - ausfallen.

*Zu Grunde gelegt werden die Kosten unseres Musterdepots bei Interactive Brokers LLC


NEU: Wöchentlicher Report per E-Mail

Ob er einen Portfoliomanager nutze, wurde der Entertainer Harald Schmidt in einem Interview unter anderem zu seinem Aktienhandel gefragt. "Nein. Ich mache das selbst! Aber mit ruhiger Hand. Bloß nicht hektisch werden!", war seine Antwort.

Mit ruhiger Hand, nicht hektisch - das ist auch unsere Devise. Wir möchten Sie dabei unterstützen erfolgreich und überlegt an den Finanzmärkten zu handeln und immer besser zu werden. Damit das noch besser gelingt haben wir auf vielfachen Nutzerwunsch hin ein weiteres Feature entwickelt: Sie erhalten, wenn Sie das wünschen am Ende der Handelswoche ein PDF per Mail mit allen Signalen und Ankündigungen der Woche.

Wie das geht?
Ganz einfach: Unter der Registerkarte "Office" unten rechts in der App unter dem Menüpunkt "Reports" ankreuzen, dass Sie die Zusammenfassung erhalten möchten und auf "speichern" klicken. Sie erhalten nun jeden Freitag nach Schließung der amerikanischen Börsen ab 22:30 Uhr ein PDF mit allen Handelssignalen, Trade-Ankündigungen und eine Übersicht aller bisherigen Trades zur Nachanalyse und und können so alles in Ruhe nachverfolgen.

 

 

 


"Man könnte das den Portfolio-Manager machen lassen.
Schmidt: Nein. Ich mache das selbst! Aber mit ruhiger Hand. Bloß nicht hektisch werden!"

Harald Schmidt über seine Tradingdevise in einem Interview.

DAX-Kurzanalyse

Folgende Kurz-Analyse wurde auf der Website der VTAD, des Vereins technischer Analysten Deutschlands veröffentlicht.
Die angegebenenen Kursziele wurden beinnahe erreicht.

DAX Kurz-Analyse Freitag, 21.07.2017

 Nachdem am Freitag, 21.07.2017 der DAX auf Tagesschlusskurs (und insbesondere auch auf dem wichtigen Wochenschlusskurs) unter dem Kurs von 12.319 (Tief vom 30.06.) bei 12.240 unter starker Umsatzzunahme schloss, hat sich nunmehr ein kurzfristiger Abwärtstrend (vgl. rote gestrichelte Abwärtslinie vom 20.06. bis 21.07.2017 im Chart) ausgebildet.

Obschon sich der DAX im mittel- bis längerfristigen Zeitfenster nach wie vor in einem intakten Aufwärtstrend befindet (vgl. grüne gestrichelte Linie im Chart), hat dieser nunmehr jedoch weiteres Abgabepotential.

Bei dieser möglichen weiteren Abwärtsbewegung dürfte ein erstes Kursziel der Bereich um die 11.900 sein. Um diese Kursmarke (Plus/Minus 50 Punkte) könnte dann eine erste ernsthaftere Gegenwehr der Bullen erfolgen, so dass möglicherweise der kurzfristige Abwärtstrend schon wieder gestoppt werden könnte. Im nachfolgenden Chart haben wir unsere leicht bevorzugte Einschätzung mittels blauer Prognosepfeile verdeutlicht. Wobei am Montag, 24.07. es durchaus sein könnte, dass der DAX zunächst sich ein klein wenig erholt, um dann Anlauf zu nehmen für Abgaben um die die erwähnte Kursmarke 11.900. Denkbar wäre dann, dass von da aus, wieder ein Anstieg stattfinden könnte (vgl. blauer Prognosepfeil).

Würde allerdings der DAX die 11.900 signifikant (auf Tagesschlusskursbasis oder gar auf Wochenschlussbasis) nach unten ebenfalls durchbrechen, dürfte zügige weitere Abgaben bis in den Bereich von 11.445 folgen, zumal dann auch der etwas länger Aufwärtstrend (s. grüne gestrichelte Linie vom 27.06.2016) brechen würde (Hinweis: wir haben uns bewußt bei dem grün gestrichelten Aufwärtstrend nicht für den „ersten Hochpunkt“ am 15.05., sondern für den am 19.06. zur Deutlichmachung des Trends entschieden, da es sich um eine eher seitwärts gerichtete Bewegung handelte ohne signifikante neue Hochs; vgl. hierzu beide grauen Ellipsen im Kurschart sowie die beiden Ellipsen im RSI im unteren Chartbereich, die eine Divergenz zum Kurs anzeigen).

Sollte dann -auch mit Zwischenerholung- die Marke von 11.445 nachhaltige nach unten gebrochen werden, so bestünde tatsächlich die Chance auf eine „crashartiges Szenario“, welches dann durchaus Abgabepotential im DAX bis in den Bereich von 10.800 bis 10.150 möglich erscheinen ließen (vgl. hierzu unsere weniger bevorzugte Annahme mittels des grauen Prognosepfeils).

Autor der Analyse ist:

TRADEofficer UG (haftungsbeschränkt), Preysingstr. 22, 81667 München. HRB: 226333, Amtsgericht München.

Vertreten durch die Geschäftsführerin Stephanie Wißmann.

http://www.tradeofficer.de

 

Rechtlicher Hinweis:

Alle Angaben werden mit großer Sorgfalt erstellt. Dennoch kann keine Haftung übernommen werden für bereitgestellte Analysen.

Diese stellen in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Handel am Aktien- oder Devisenmarkt, sowie zum Handel sonstiger Finanzinstrumenten dar.

Sofern aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen getroffen bzw. Transaktionen durchgeführt werden, geschieht dies in vollem Umfang auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko.

Es werden weder spezielle Anlageziele noch die finanzielle Situation oder besondere Bedürfnisse Einzelner berücksichtigt und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.

 

 


Das wäre Ihr Trade gewesen: Abgeschlossene Trades / KW 28

Das wäre Ihr Trade gewesen.
Jeden Freitag veröffentlichen wir ab nun an dieser Stelle alle abgeschlossenen Trades sortiert nach Ankündigungsdatum. TRADEofficer-Nutzer sehen diese (und natürlich auch alle offenen Trades) in der Timeline. Sie können so die Woche reflektieren, haben einen Gesamtüberblick über die Handelsaktivitäten und agieren überlegter.

Die abgeschlossene Trades werden inklusive Transaktionskosten, ohne Dividendenausschüttungen, sortiert nach Ankündigung in der App dargestellt. Sie haben so eine Gesamtsicht über alle Aktivitäten. Viele unserer Handelsgeschäfte sind langfristig und mittelfristig und somit noch offen/ laufend und daher in dieser Ansicht nicht vertreten. (Gerade langfristige offene Trades laufen Monate bis Jahre. Weshalb wir aus Transparenzgründen Dividenzahlungen nicht berücksichtigen).
Diese stehen ausschließlich TRADEofficer-Nutzern in der Timeline der App zur Verfügung.

Es handelt sich um ungehebelte Werte, da unsere Handelssignale auf ETFs und Aktien beruhen. Transaktionskosten, Gebühren und Slippage sind ebenfalls eingerechnet.*

Transparentes Handeln ist uns wichtig. Deshalb sind wir selbst transparent und veröffentlichen immer zum Ende der Woche alle abgeschlossenen Trades. Sie gehen zurück bis zum 15.03.2016.

*Zu Grunde gelegt werden die Kosten unseres Musterdepots bei Interactive Brokers LLC.

 


NEU - NEU - NEU: Die neuen Features im Überblick

TRADEofficer hält viele Neuerungen bereit. Unser Anliegen war es einen Dienst zu schaffen, der Trading effizient und erfolgreicher macht und Ihnen hilft besser zu werden.
Auch wir möchten uns verbessern. Daher haben wir User-Feedback eingebaut.

Es steht eine neue Version im AppStore zur Verfügung. Jetzt gleich herunterladen und updaten. Was Sie bereithält?

FILTER

Sie finden alle Signale Ihres gewählten Anlagehorizontes auf der Timeline. Wenn Sie einen bestimmten Wert suchen, müssen Sie nun nicht mehr die Timeline entlangscrollen.

Mit den neuen Filtern können Sie nach Anlagehorizonten, bestimmten Werten filtern. Die Funktion finden Sie auf der Timeline oben rechts. Nach dem Klicken öffnet sich ein Fenster und Sie können die Selektionskriterien wählen. Anschließend werden auf der Timeline nur die gefilterten Werte und Signale angezeigt. Sie erkennen an dem roten Haken oben rechts im Filtersymbol, dass der Filter gesetzt ist.

Eine weitere Funktion, die es schon lange in der App gibt. Innerhalb eines Signals finden Sie ebenfalls oben rechts das Symbol mit dem Ihnen nur zu diesem Wert alle bisherigen Ankündigungen, Updates angezeigt werden.

 

ENTFOLGEN

Die Möglichkeit Signalen zu "folgen", Sie zu liken ist eine der Kernideen der App. Wenn Sie eine Ankündigung liken, erhalten Sie künftige Meldungen und Updates hierzu als Push-Nachricht. Das ist das beruhigende Gefühl, dass Sie nichts verpassen, wenn Sie in Meetings sitzen oder Zeit mit der Familie verbringen. TRADEofficer ist Ihr Assistant und Sie machen es wie jeder wirklich gute und erfahrene Manager: Sie können sich gewiss sein, dass wenn etwas ist, werden Sie benachrichtigt. Dass Sie einen Trade geliked haben, erkennen Sie durch den entsprechenden Haken im Herz auf der Timeline.

Das Liken hat aber auch noch einen anderen Hintergrund. Häufig folgen Nutzer den Anlagevorschlägen nicht, weil Sie nicht übereinstimmen, anderer Meinung sind, vielleicht auch denken es besser zu wissen. Hier setzt der Disziplinierungs- und Lerneffekt von TRADEofficer ein. Durch das Liken oder Nichtliken wird der Wert der Performance zugeordnet. Sie sehen so immer, ob Ihr "es-besser-wissen" sich auch rechnet oder nicht. Die Performance wird realtime angezeigt. Kein Selbstbetrug und keine Täuschung, sondern ein stetiges Verbessern des eigenen Handelsspektrums.

Das mit Sie noch mehr reflektieren können oder vermeintliches Besserwissen schneller korrigieren, können Sie nun auch entfolgen.
Sie erhalten zu diesem Signal dann keine Push-Nachrichten mehr (Sie sehen immer alle Signale Ihres Anlagehorizonts auf der Timeline) und es erscheint auch nicht mehr in der Performance unter "Gefolgte Trades".

 

KOOPERATION MIT DER BÖRSENSOFTWARE TAI-PAN VON LENZ+PARTNER

Als Nutzer von TRADEofficer können Sie von weiteren Angeboten profitieren: Wir haben mit unseren Partnern verschiedene Pakete geschnürt, um Ihnen zusätzlich zu aktuellen Signalen attraktive Angebote und Konditionen zu bieten. Aktuell beispielsweise die Börsenanalyse-Software TAI-PAN von Lenz+Partner.

Zum Vorteilsangebot

Alle Änderungen sind aufgrund Ihres Feedbacks und von User-Wünschen eingeflossen. Deshalb lassen Sie uns wissen, was Ihnen helfen würde Ihr Handelsverhalten noch mehr zu verbessern und Ihren Handelsalltag erleichtern.
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