Kostenloses Webinar zu Renditen und Finanzkennzahlen

Rendite und Kennzahlen in der Finanzbranche - Wie Sie die Spreu vom Weizen trennen 

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen die wichtigsten in der Finanzbranche verwendeten Renditeberechnungen und Kennzahlen auf, erläutern die Berechnungsmethoden und stellen die Vor- und Nachteile der einzelnen Kennzahlen dar. Zugleich erhalten Sie das notwendige Wissen, um objektiv ihre eigene Performance als auch die von Fonds, Finanzportfolioverwaltern, Trading Services usw. beurteilen und vergleichen zu können.

Wann?
29. Juni 2018 um 19 Uhr

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Handeln nach Feierabend? Über den Trend als Freund und profitable Setups

Neben dem Vollzeitberuf zu handeln erfordert eine gesonderte Herangehensweise an die Märkte. Wo der Tagestrader oft reaktiv handelt, muss der Feierabendtrader aktiv in die Vorbereitung gehen. Wie findet man profitable Setups, die auch auf Tagesschlusskursbasis (End of Day, EoD) umsetzbar sind und was ist zu beachten?

Wer nicht den ganzen Tag die Kurse verfolgen kann oder möchte und dennoch an der Börse agieren möchte, sollte sich dementsprechend vorbereiten und seine Tradinggewohnheiten den Gegebenheiten entsprechend anpassen.

Klare Strategie statt blinde Emotionen

Egal ob ganztägiger Trader oder Feierabendhändler gilt: Legen Sie den Betrag, den Sie bereit sind zu riskieren bereits im Vorfeld fest. So verhindern Sie emotionales Reagieren und unüberlegtes Handeln. Gleiches gilt für die Frage, wann und unter welchen Bedingungen Sie ein Handelsgeschäft eingehen möchten. Diese Grundüberlegungen sollten im Vorfeld getroffen sein, so dass Sie sich nicht von Emotionen oder Marktschreiereien leiten lassen, sondern einen klaren Handelsstil verfolgen und ihm treu bleiben. Viele Finanzmarktteilnehmer wechseln häufig die Taktik, statt einer durchgängig und eindeutig definierten Handelsregeln zu folgen. Nicht nur, aber auch, wenn nur ein begrenzter Zeitrahmen für Marktaktivitäten zur Verfügung steht, ist es wichtig, klar und kontrolliert zu handeln. Statt immer neue Setups zu suchen, ist es sinnvoller bei Erscheinen ein und derselben Handelssignale immer wieder aktiv zu werden und die dargebotenen Setups zu handeln. Dies führt zu einem beständigen und erfolgreichen Trading, was langfristig zur einer positiven Rendite führt. Eine solche klare Strategie zu verfolgen und immer im Hinterkopf zu haben, hilft jedem Händler den Weg vom planlosem „Zocken“ und impulsivem Reagieren auf die Märkte zu verlassen und hin zu einem sinnvollen Investieren einschließlich eines überlegte Risiko- und Moneymanagements zu gelangen.

Nicht die vor dem Bildschirm verbrachte Zeit macht den erfolgreichen Händler aus, (vielmehr verleitet sie oftmals zu impulsivem Handeln), sondern die klare, stringente Herangehensweise und das Festhalten an bewährten Strategien.

Der Trend als Freund

Grundlage für eine solche Strategie und entsprechende Setups bildet gemäß John Murphy in seinem Buch „Technische Analyse der Finanzmärkte“ die Tatsache, dass „die Technische Analyse Marktbewegungen studiert, in erster Linie durch den Einsatz von Charts, um zukünftige Kurstrends vorherzusagen.“

Damit zukünftige Kurstrends vorhergesagt werden können, müssen allerdings drei Prämissen akzeptiert werden:

  1. „dass sich Kurse in Trends bewegen“
  2. „dass sich ein Trend mit höherer Wahrscheinlichkeit fortsetzt, als dass er sich umkehrt“ und
  3. dass „ein Trend ist so lange intakt, bis dieser gebrochen ist“.

Wichtig ist es hierbei zu erwähnen und mit einem bekannten Missverständnis aufzuräumen: Nach Murphy und Schwager liegt ein Trend bereits vor, wenn ein relatives Hoch (RH) höher als das vorhergehende Hoch und ein relatives Tief (RT) höher als das vorhergehende Tief ist. Zum Vorliegen eines Trends bedarf es kein mehrmaliges Durchlaufen dieses Zykluses. In anderen Worten: Zwei relative Tiefs und zwei relative Hochs reichen aus um einen jungen Trend zu etablieren (vgl. schematische Darstellung Bild 1)
Dies gilt solange, bis ein weiterer Tradergrundsatz greift: „Der Trend ist Dein Freund, außer am Schluss, wenn er dreht.“

Wer dies beherzigt und bestehende Kurstrends identifizieren und anstehende Trendwechsel frühzeitig erkennen kann und den oben genannten selbstauferlegten Regeln diszipliniert folgt, kann auch in den wenigen verbleibenden Stunden nach Feierabend sich unter den erfolgreichen Finanzmarktteilnehmern einreihen.

Erfolgreiches Setup

Um diesen Ansatz zu verdeutlichen, wird das Setup zunächst theoretisch betrachtet.
Vorab jedoch der Hinweis, dass nachfolgend aus Vereinfachungsgründen lediglich der Long-Ansatz schematisch beschrieben wird. Selbstverständlich gilt das Regelwerk umgekehrt auch für Short Trades.


Abbildung 1 – schematische Darstellung des Setups mit Nahaufnahme des dargestellten Einstiegs sowie des Anfangsstopps.
Quelle: eigene Darstellung Oliver Wißmann

Der 200er gleitende Durchschnitt und Aufwärtstrend

Wichtig ist, dass die Kurse im Allgemeinen über dem GD200 notieren, denn dies ist eine der Grundvoraussetzungen, wohingegen eine lediglich eintägige Verletzung des GD insbesondere nur auf Intraday-Basis völlig unschädlich ist und ignoriert werden darf.

Daneben sehen Sie einen Aufwärtstrend mit steigenden Hochs (RH1 und RH2) sowie steigenden Tiefs (RT1 und RT2). Dies ist die zweite Grundvoraussetzung.
Bei dieser Voraussetzung darf es kein Interpretationsspielraum geben. D.h. hier ist zu achten, dass wirklich ein Aufwärtstrend gegeben ist. Achten Sie bitte dabei auf die oben dargestellten Ausführungen zur Trenddefinition.

Sofern diese beiden Aspekte erfüllt sind (und zwar nur dann!), wird auf eine Korrektur gewartet, die mindestens 50 % der vorangegangenen Bewegung ausmacht (Strecke von RT2 zu RH2). Sobald eine 50%ige Korrektur erreicht wurde, wird eine Einstiegsorder knapp oberhalb der letzten negativen Kerze (zweite rote Kerze in Abbildung 1 im „gezoomten“ Rechteck) gelegt.
Diese Einstiegsorder verbleibt im Markt, so lange keine weitere rote Kerze tiefer schließt als die vorangegangen. Sollte eine rote Kerze tiefer schließen als die vorangegangene, nehmen Sie die Order raus und legen die Order wiederrum über diese neu ausgebildete rote Kerze.
Dies wiederholen Sie so lange, bis die rote Kerze den letzten RT2 erreicht.
Wird dieser Punkt per Tageschlusskurs unterschritten (eine Intraday-Verletzung ist tolerierbar), ist der Aufwärtstrend gebrochen, das Setup hinfällig und die Order ist aus dem Markt zu nehmen.

Sofern der Markt keine neuen roten Kerzen ausbildet, verbleibt ihre Order so lange im Markt, bis diese ausgeführt wird.

Prüfen auch in Wartezeiten
D.h. Sie müssen während der Wartezeit in der ihre Order im Markt liegt einmal täglich die aktuelle Lage prüfen. Dies kann in der Praxis auch gut über eine Alarmfunktion bewerkstelligt werden.
Sofern dann die Order ausgeführt wird, ist der Anfangsstopp knapp unterhalb des letzten RT2 (und damit letzten gültigen Tiefs im Aufwärtstrend) zu legen.
Sollte sich dann der Wert in die gewünschte Richtung entwickeln, wird der Stopp immer dann nachgezogen, wenn ein neues gültiges Tief ausgebildet wird. Dies ist dann erfüllt, wenn der Wert über dem letzten relativen Hochpunkt schließt (in Abbildung 1 ist dies dann zum ersten Mal der Fall, wenn der Wert über dem Punkt RH2 schließt).
Achten Sie bitte darauf, dass Sie „nicht zu kleinlich sind“ bei der Betrachtung, ob ein neues Hoch ausgebildet wurde.
Ein neues Hoch wird erst dann ausgebildet, wenn der aktuelle Kurs auch tatsächlich über dem RH2 schließt und dies für mindestens zwei volle Tage.

Praktisches und aktuelles Beispiel Long: Borussia Dortmund

Um die theoretischen Überlegungen anhand eines Praxisbeispiels zu verdeutlichen, finden Sie in Abbildung 2 die Aktie Borussia Dortmund dargestellt.

Abbildung 2 – konkretes Setup anhand der Aktie Borussia Dortmund

Sie sehen seit dem 05.12.2016 einen Aufwärtstrend (vgl. blaue Trendlinie) sowie einen steigenden GD200, über dem die Kurse notieren.

Nach einer 50%igen Korrektur am 01.11.2017 wurde zum ersten Mal alle Vorbedingungen erfüllt (Aufwärtstrend, GD200 steigend, 50 % Korrektur in der Bewegung). D.h. am 01.11.2017 konnte nun zum ersten Mal eine Einstiegs-Order knapp über der Kerze vom 01.11. gelegt werden.

Da die nächsten Kerzen nur fielen und nicht über dem Hoch der Kerze vom 01.11. schlossen, wurde die Einstiegs-Order ständig nachgezogen und liegt nunmehr am 10.11. knapp über der Kerze vom 09.11. (vgl. grüne gestrichelte waagerechte Linie).

Sofern nun in den nächsten Tagen der Kurs steigen sollte und die Einstiegs-Order bei 6,75 abholen würde, wäre dann das Setup vollständig erfüllt und damit wäre man dann Long. Der Stopp wäre dann knapp unterhalb des letzten RT2 bei 5,84 zu legen.

Sollte jedoch abermals die Aktie fallen und wiederrum eine neue negative Kerze ausbilden so wäre auch in diesem Praxisbeispiel die Einstiegs-Order so lange nachzuziehen, bis entweder die Order ausgeführt wird oder der RT2 auf Schlusskursbasis unterschritten wird.

 

Fazit

Dieses Setup zeigt, dass auch nach Feierabend ein erfolgreiches Handeln an der Börse möglich ist, da Sie die Strategie im Vorfeld festlegen und lediglich einmal täglich die Orderlage prüfen und gegebenenfalls anpassen müssen.
Sobald die Order ordnungsgemäß ausgeführt wurde, ist der zeitliche Einsatz nochmals geringer, da nur bei der Überschreitung von markanten Punkten, der Stopp nachgezogen werden müsste.

Darüber hinaus ist dieses Setup nur eine von vielen Möglichkeiten. Muster wie Engulfing Pattern, Einbeziehung kleinerer Trendgrößen, Volumenbetrachtung und dergleichen wären zu ergänzen. Auch die Gelegenheit des Ausstiegs durch den Markt mittels Trailing-Stopp, ein vorzeitiger Exit bei Vorliegen von Gegensignalen, Unterschreiten des GD200 etc. kann mit einbezogen und somit die Basisstrategie weiter verfeinern.

Diese Strategie und auch das beste Handelssetup ist keine Garantie dafür „über Nacht reich zu werden“ und sie schließt auch keine Verluste aus. Bei konsequentem Verfolgen der Handelsregeln können aber die größeren Gewinner die vorangegangenen Verluste kompensieren. Fehler, die durch emotionales Handeln entstehen, werden minimiert bis eliminiert und dadurch, dass Sie trendfolgend handeln und somit Gewinntrades so lange halten, bis der Markt Ihnen zeigt, wann es Zeit ist auszusteigen, vergrößern Sie Ihr Handelsspektrum bei reduziertem Zeiteinsatz.

So können Sie mit dem Trend als Freund und auch nach 18 Uhr sich zu den erfolgreichen Teilnehmern an den Finanzmärkten zählen.

 

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Wie ist denn Eure Performance? Klare Worte zu Superrenditeversprechen, Max-Draw-Down und Kapitalerhalt

Wie ist denn Eure Performance? Das ist eine der am meisten gestellten Fragen. Ein paar Punkte dazu, die uns sehr wichtig sind.

Unsere Performance liegt im Moment bei 12,62%.
Es handelt sich hierbei um die Netto-Performance, d.h. nach Abzug von Transaktionskosten und Slippage. Diese Rendite wird zudem ungehebelt mit Aktien und ETFs erzielt.

Was uns aber das Wichtigste ist, ist der Kapitalschutz:

Das bedeutet, dass die Rendite bei einem maximalen Draw-Down von lediglich rund 4% (der durchschnittliche jährliche Draw Down liegt sogar bei nur rund 1,5%) erzielt wurde.
Das heißt Sie verdienen mindestens das Dreifache zum schlimmst-möglichen Kapitalrückgang nach Abzug von allen Kosten.

Zum Vergleich: Der DAX hat im gleichen Zeitraum einen Max-Draw-Down von rund 11%. Das bedeutet eine Anlage im DAX birgt deutlich höhere Risiken.

Viele Signaldienste oder Tradingservices versprechen Renditen von 20 % oder mehr - teilweise sogar im Monat - berücksichtigen aber weder, die damit einhergehenden großen Risiken, bzw. maximalen Draw-Downs, die dann auch mal bis hin zum Totalverlust gehen können.

Wer an selbstverantwortlichem, ehrlichem Investieren und Handeln interessiert ist, kann Performance und Renditeversprechen richtig einordnen.

Ein besonnener, vernünftiger Anleger wird immer zuerst auf den Kapitalerhalt achten, statt dem nächsten Super-Renditeversprechen hinterherzuhecheln.

 


Das wäre Ihr Trade gewesen: Abgeschlossene Trades KW 37

Regelmäßig veröffentlichen wir alle abgeschlossenen Trades sortiert nach Ankündigungsdatum.
TRADEofficer-Nutzer sehen diese (und natürlich auch alle offenen Trades) in der Timeline und erhalten seit neustem auch am Ende der Woche eine Übersicht aller Handelssignale, Handelsgelegenheiten, Tradingalerts und Ankündigungen als PDF per E-Mail.
Sie erhalten so einen Gesamtüberblick über die Handelsaktivitäten und agieren überlegter. Das Ziel von TRADEofficer.

Zu den Tabellen: Die abgeschlossene Trades werden inklusive Transaktionskosten, ohne Dividendenausschüttungen, sortiert nach Ankündigung in der App dargestellt. Viele unserer Handelsgeschäfte sind langfristig und mittelfristig und somit noch offen/ laufend und daher in dieser Ansicht nicht vertreten. (Gerade langfristige offene Trades laufen Monate bis Jahre. Weshalb wir aus Transparenzgründen Dividenzahlungen nicht berücksichtigen).

Diese stehen ausschließlich TRADEofficer-Nutzern in der Timeline zur Verfügung.

Es handelt sich um ungehebelte Werte, da unsere Handelssignale auf ETFs und Aktien beruhen. Transaktionskosten, Gebühren und Slippage sind ebenfalls eingerechnet.*

Transparentes Handeln ist uns wichtig. Deshalb sind wir selbst transparent und veröffentlichen immer zum Ende der Woche alle abgeschlossenen Trades. Sie gehen zurück bis zum 15.03.2016.

Eine weitere Anmerkung: Wir führen alle Trades in einem Musterdepot von TRADEofficer aus. Wir dokumentieren aus Transparenzgründen -auch wenn es ungünstig für uns ist- den vom Broker ausgeführte Kurs und veröffentlichen diese auch so. Dieser Aspekt ist uns wichtig, da es in der Branche den ein oder anderen Dienst gibt, der Kurse zum eigenen Vorteil auslegt. Wir setzen auf nachhaltige und realistische Performance, niedrigen Draw-Down und Ehrlichkeit und dokumentieren dies sauber und nehmen die Ausführungskurse vom Broker. Auch wenn diese Ausführungskurse zu unseren Ungunsten - wie beispielsweise  durch eine Spreaderweiterung der Geld-und Briefkursspanne - ausfallen.

*Zu Grunde gelegt werden die Kosten unseres Musterdepots bei Interactive Brokers LLC


NEU: Wöchentlicher Report per E-Mail

Ob er einen Portfoliomanager nutze, wurde der Entertainer Harald Schmidt in einem Interview unter anderem zu seinem Aktienhandel gefragt. "Nein. Ich mache das selbst! Aber mit ruhiger Hand. Bloß nicht hektisch werden!", war seine Antwort.

Mit ruhiger Hand, nicht hektisch - das ist auch unsere Devise. Wir möchten Sie dabei unterstützen erfolgreich und überlegt an den Finanzmärkten zu handeln und immer besser zu werden. Damit das noch besser gelingt haben wir auf vielfachen Nutzerwunsch hin ein weiteres Feature entwickelt: Sie erhalten, wenn Sie das wünschen am Ende der Handelswoche ein PDF per Mail mit allen Signalen und Ankündigungen der Woche.

Wie das geht?
Ganz einfach: Unter der Registerkarte "Office" unten rechts in der App unter dem Menüpunkt "Reports" ankreuzen, dass Sie die Zusammenfassung erhalten möchten und auf "speichern" klicken. Sie erhalten nun jeden Freitag nach Schließung der amerikanischen Börsen ab 22:30 Uhr ein PDF mit allen Handelssignalen, Trade-Ankündigungen und eine Übersicht aller bisherigen Trades zur Nachanalyse und und können so alles in Ruhe nachverfolgen.

 

 

 


Performance - was Sie wissen sollten

Innerhalb der App als auch auf unserer Website geben wir in der Performance immer Netto-Performance (also Gesamt-Performance abzüglich Transaktionskosten und Slippage) der abgeschlossenen Trades aus den drei Anlagehorizonten „kurz-, mittel- und langfristig“ an.

Dabei haben wir jedoch aktuell in der APP mehr als 20 offene Positionen, die im Moment noch laufen und teilweise, insbesondere im langfristigen Bereich, noch Jahre weiter aufrecht gehalten werden.

Dabei sind gerade bei diesen offenen Trades die Buchgewinne enorm.

Gerade Trades aus dem langfristigen Bereich werden zum einen mit einer vielfach höheren Positionsgröße eingegangen und ständig vergrößerte mit weiteren Zukäufen. Des Weiteren fließen dann diese Ergebnisse erst teilweise in einigen Jahren in die Netto-Performance Berechnung ein und ergeben dann einen signifikanten Performance-Schub.

In diesem Beitrag möchten wir einige ausgewählte Trades und deren aktuelle Performance aus dem langfristigen Anlageprofil in dem Bereich Indizes zeigen.

 

1) Long Trade im langfristigen Anlagehorizont auf den MDAX mittels ETF

 

Am 30.06.2016 erfolgte der erste Einstieg in einen langfristigen Trade im MDAX. Die beabsichtigte Haltedauer hierbei beträgt mehrere Jahre. Die Umsetzung erfolgte mittels eines ungehebelten ETFs.

In der APP wurde dieser Long Trade rechtzeitig angekündigt und der erste Einstieg erfolgte am 30.06.2016 zu einem Kurs von 173,53.

Diese erste Tranche ist am Freitag, 21.07.2017 mit 22,50 % im Gewinn.

 

Am 22.08.2016 erfolgte dann ein weiterer Einstieg in diesen ETF zu einem Kurs von 187,70.

Diese zweite Tranche ist am Freitag, 21.07.2017 mit 12,90 % im Gewinn.

 

Im nachfolgenden Chart ist der ETF und dessen Entwicklung seit 01.03.2016 (dem Start unseres APP-Dienstes) sowie die Einstiege abgebildet.

 

Nach ausgewählten Kriterien werden voraussichtlich in den kommenden Monaten und Jahren weitere Tranchen folgen.

Wenn dann zum einen ausgewählten Zeitpunkt in der Zukunft diese Positionen teilweise oder ganz im Gewinn liquidiert werden, fließen durch die zunehmenden Gesamt-Positionsgrößen, diese Gewinne in einem außerordentlich großen Umfang in die die Netto-Performance der abgeschlossenen Trades ein.

2) Long Trade im langfristigen Anlagehorizont auf den S&P500 mittels ETF

 

Am 27.09.2016 erfolgte der erste Einstieg in einen langfristigen Trade im S&P 500. Die beabsichtigte Haltedauer hierbei beträgt ebenfalls mehrere Jahre. Die Umsetzung erfolgte mittels eines ungehebelten ETFs.

Auch dieser langfristige Trade wurde in der APP rechtzeitig angekündigt und der erste Einstieg erfolgte zu einem Kurs von 180,94.

Dieser Trade liegt am Freitag, 21.07.2017 mit 11,90 % im Gewinn.

Im nachfolgenden Chart ist der ETF und dessen Entwicklung seit 01.03.2016 (dem Start unseres APP-Dienstes) sowie der Einstieg abgebildet.

 

Ebenso wie im oben aufgeführten MDAX Trade erfolgen nachausgewählten Kriterien voraussichtlich in den kommenden Monaten und Jahren weitere Einstiege.

Auch hier gilt das bereits oben Erwähnte:
Wenn zum einen ausgewählten Zeitpunkt in der Zukunft diese Positionen teilweise oder ganz im Gewinn liquidiert werden, fließen durch die zunehmenden Gesamt-Positionsgrößen, diese Gewinne ebenfalls in einem außerordentlich großen Umfang in die die Netto-Performance der abgeschlossenen Trades ein.

 

3) Fazit

Diese zwei ausgewählten Trades aus den aktuell offenen Positionen verdeutlichen, dass die Netto-Performance der abgeschlossenen Trades deutlich sich unterscheidet von der aktuellen Buch-Performance.

Die aktuelle Performance (Transaktionskosten nur half turn, da ja die Trades noch offen sind sowie inklusive Slippage) der offenen Positionen aus den Anlagehorizonten kurz-, mittel-, und langfristigem Bereich liegt am Freitag, 21.07.2017 bei 9, 35 %.

 


DAX-Kurzanalyse

Folgende Kurz-Analyse wurde auf der Website der VTAD, des Vereins technischer Analysten Deutschlands veröffentlicht.
Die angegebenenen Kursziele wurden beinnahe erreicht.

DAX Kurz-Analyse Freitag, 21.07.2017

 Nachdem am Freitag, 21.07.2017 der DAX auf Tagesschlusskurs (und insbesondere auch auf dem wichtigen Wochenschlusskurs) unter dem Kurs von 12.319 (Tief vom 30.06.) bei 12.240 unter starker Umsatzzunahme schloss, hat sich nunmehr ein kurzfristiger Abwärtstrend (vgl. rote gestrichelte Abwärtslinie vom 20.06. bis 21.07.2017 im Chart) ausgebildet.

Obschon sich der DAX im mittel- bis längerfristigen Zeitfenster nach wie vor in einem intakten Aufwärtstrend befindet (vgl. grüne gestrichelte Linie im Chart), hat dieser nunmehr jedoch weiteres Abgabepotential.

Bei dieser möglichen weiteren Abwärtsbewegung dürfte ein erstes Kursziel der Bereich um die 11.900 sein. Um diese Kursmarke (Plus/Minus 50 Punkte) könnte dann eine erste ernsthaftere Gegenwehr der Bullen erfolgen, so dass möglicherweise der kurzfristige Abwärtstrend schon wieder gestoppt werden könnte. Im nachfolgenden Chart haben wir unsere leicht bevorzugte Einschätzung mittels blauer Prognosepfeile verdeutlicht. Wobei am Montag, 24.07. es durchaus sein könnte, dass der DAX zunächst sich ein klein wenig erholt, um dann Anlauf zu nehmen für Abgaben um die die erwähnte Kursmarke 11.900. Denkbar wäre dann, dass von da aus, wieder ein Anstieg stattfinden könnte (vgl. blauer Prognosepfeil).

Würde allerdings der DAX die 11.900 signifikant (auf Tagesschlusskursbasis oder gar auf Wochenschlussbasis) nach unten ebenfalls durchbrechen, dürfte zügige weitere Abgaben bis in den Bereich von 11.445 folgen, zumal dann auch der etwas länger Aufwärtstrend (s. grüne gestrichelte Linie vom 27.06.2016) brechen würde (Hinweis: wir haben uns bewußt bei dem grün gestrichelten Aufwärtstrend nicht für den „ersten Hochpunkt“ am 15.05., sondern für den am 19.06. zur Deutlichmachung des Trends entschieden, da es sich um eine eher seitwärts gerichtete Bewegung handelte ohne signifikante neue Hochs; vgl. hierzu beide grauen Ellipsen im Kurschart sowie die beiden Ellipsen im RSI im unteren Chartbereich, die eine Divergenz zum Kurs anzeigen).

Sollte dann -auch mit Zwischenerholung- die Marke von 11.445 nachhaltige nach unten gebrochen werden, so bestünde tatsächlich die Chance auf eine „crashartiges Szenario“, welches dann durchaus Abgabepotential im DAX bis in den Bereich von 10.800 bis 10.150 möglich erscheinen ließen (vgl. hierzu unsere weniger bevorzugte Annahme mittels des grauen Prognosepfeils).

Autor der Analyse ist:

TRADEofficer UG (haftungsbeschränkt), Preysingstr. 22, 81667 München. HRB: 226333, Amtsgericht München.

Vertreten durch die Geschäftsführerin Stephanie Wißmann.

http://www.tradeofficer.de

 

Rechtlicher Hinweis:

Alle Angaben werden mit großer Sorgfalt erstellt. Dennoch kann keine Haftung übernommen werden für bereitgestellte Analysen.

Diese stellen in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Handel am Aktien- oder Devisenmarkt, sowie zum Handel sonstiger Finanzinstrumenten dar.

Sofern aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen getroffen bzw. Transaktionen durchgeführt werden, geschieht dies in vollem Umfang auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko.

Es werden weder spezielle Anlageziele noch die finanzielle Situation oder besondere Bedürfnisse Einzelner berücksichtigt und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.

 

 


Das wäre Ihr Trade gewesen: Abgeschlossene Trades / KW 28

Das wäre Ihr Trade gewesen.
Jeden Freitag veröffentlichen wir ab nun an dieser Stelle alle abgeschlossenen Trades sortiert nach Ankündigungsdatum. TRADEofficer-Nutzer sehen diese (und natürlich auch alle offenen Trades) in der Timeline. Sie können so die Woche reflektieren, haben einen Gesamtüberblick über die Handelsaktivitäten und agieren überlegter.

Die abgeschlossene Trades werden inklusive Transaktionskosten, ohne Dividendenausschüttungen, sortiert nach Ankündigung in der App dargestellt. Sie haben so eine Gesamtsicht über alle Aktivitäten. Viele unserer Handelsgeschäfte sind langfristig und mittelfristig und somit noch offen/ laufend und daher in dieser Ansicht nicht vertreten. (Gerade langfristige offene Trades laufen Monate bis Jahre. Weshalb wir aus Transparenzgründen Dividenzahlungen nicht berücksichtigen).
Diese stehen ausschließlich TRADEofficer-Nutzern in der Timeline der App zur Verfügung.

Es handelt sich um ungehebelte Werte, da unsere Handelssignale auf ETFs und Aktien beruhen. Transaktionskosten, Gebühren und Slippage sind ebenfalls eingerechnet.*

Transparentes Handeln ist uns wichtig. Deshalb sind wir selbst transparent und veröffentlichen immer zum Ende der Woche alle abgeschlossenen Trades. Sie gehen zurück bis zum 15.03.2016.

*Zu Grunde gelegt werden die Kosten unseres Musterdepots bei Interactive Brokers LLC.

 


Fill or kill: Woran erkenne ich einen guten Börsenbrief oder Tradingservice?

Börsenbriefe und Tradingsservices gibt es wie Sand am Meer. Versprochen werden mehr Rendite, mehr Signale, bessere Trader. Aber was ist wirklich wichtig? Worauf sollte man achten?
Head of Trading Oliver Wißmann erklärt in der neuen Serie "Fill or kill" was TRADEofficer anders macht und worauf Sie achten sollen, wenn Sie an den Finanzmärkten und der Börse erfolgreich sein wollen.

https://youtu.be/ryMm91jxM4g


Das wäre Ihr Trade gewesen: Carmax oder 5,4% in 3 Tagen

Aktie der Woche:Carmax mit einem Kursplus von 5,4 % in drei Tagen!

Abbildung 1 – Chart Carmax von Mai 2016 bis Mai 2017

Die Aktie Carmax befindet sich seit Juni 2016 in einem Aufwärtstrend. Seit dem Hoch vom 16.02.2017 fiel die Aktie in einer etwas größeren Korrektur bis zum Tief 06.04.2017. Hiernach fing sich die Aktie wieder und begann in eine neuerliche Aufwärtsphase einzudrehen.

Zum Zeitpunkt der Analyse am 15.05.2017 stand die Aktie an einem sehr interessanten Kursniveau.

Denn nun könnte die Aktie in dem bevorzugten Szenario wieder weiter steigen. Als erstes Kursziel böte sich das Hoch von Anfang des Jahres 2017 an.

Eines unserer zehn Handelssysteme hat uns bereits am 15.05.2017 diesen Wert aufgezeigt und wir haben dann dies Aktie in der TRADEofficer APP am 15.05.2017, 20:59 Uhr für einen möglichen Long Trade inklusive prognostizierter Haltedauer (langfristiger Anlagehorizont), Einstiegskurs (61,68), Stopp (47,22) und Kursziel (79,82) veröffentlicht.

So sehen TRADEofficer-Nutzer die Ankündigungsmitteilung, so wie unsere Kunden in Ihrem Mobiltelefon.

Da die Ankündigung am 15.05.2017 um 20:59 Uhr erfolgte, wurde somit gewährleistet, dass insbesondere Berufstätige, die nicht in der Finanzbranche arbeiten, genügend Zeit haben, um die Ankündigung zu lesen, gegebenenfalls selbständig zu analysieren und auch die Einstiegsorder beim Broker aufzugeben, so dass die Aktie dann auch gekauft wird, sollte der Kurs der Aktie das angegebene Niveau erreichen. Zugleich wäre es dann -je nach Broker auch möglich gewesen- den Stopp und das Kursziel als Order beim Broker, sofern es zur Ausführung kommt, einzubuchen.

Am 16.05.2017 um 19:00 Uhr erreichte die Aktie dann den von uns angekündigten Einstiegskurs von 61,68. Sofern also die Order tags zuvor mittels „Stopp Buy – Order“ beim Broker eingegeben wurde, wurde dann also ohne weiteres Zutun die Aktie in das Depot eingebucht.

In diesem Original-Screenshot aus der TRADEofficer APP vom 16.05.2017 um 19:46 Uhr sehen Sie die konkrete Mitteilung, dass die Einstiegsorder am angegebenen Kurs ausgeführt wurde.

Somit hatten selbst die Kunden, die noch keine „Stopp Buy – Order“ am Tag zuvor bei Ihrem Broker hinterlegt hatten, die weitere Chance den Wert zu handeln.

Des Weiteren dient ebenfalls die Ausführungsmitteilung dazu, dass die Order in unserem Musterdepot bei unserem Broker zur Ausführung kam und damit fix nicht nur in unseren IT-Systemen und Datenbanken festgeschrieben ist, sondern eben auch bei unseren Musterdepots.

 

Nunmehr am 19.05.2017 ist die Aktie seit dem Einstieg, welcher wie beschrieben ohne großen Aufwand auch für Berufstätige zum selben Einstiegskurs abbildbar war, um 5,4 % innerhalb von drei Tagen gestiegen.

Abbildung 4 – Carmax Chart vom 19.05.2017

 

Die Aktie hat sich demgemäß wie von einem unserer Handelssysteme errechnet verhalten und scheint für den längerfristigen Anlagehorizont großes Potential zu bieten.

 

Zusammenfassend läßt sich festhalten, dass mit einem Vorlauf von 24 Stunden und mit genauen Angaben des Einstiegskurses, Stopp und Kursziel dieser Werte von den TRADEofficer Kunden gehandelt werden konnte, ohne dass man stundenlang täglich am Computer sitzen muss.

Und sollte es vor Erreichen des Kursziels Handlungsbedarf geben, wie Stoppversetzungen, oder mögliche Nachrichten, die die Aktie stärker beeinflussen könnten, bleiben die TRADEofficer Kunden stets zeitnah informiert über die APP

Das ist effizientes Investieren in der modernen Zeit!

Dies war lediglich nur eine Aktie, die in dieser Handelswoche in unserer APP erschien. Einen kleinen Ausschnitt aus unserer Timeline zeigt Ihnen, dass nicht nur die Aktie Carmax interessant war.

Wenn Sie auch in Zukunft über solch interessante Wertpapiere frühzeitig informiert werden wollen dann testen Sie uns gratis, zehn Tage ohne Verpflichtung, ohne Abo-Falle, transparent und ehrlich.

Denn wir haben im Gegensatz zu vielen anderen Diensten keine automatischen Abo-Verlängerungen, d.h. unser Dienst endet immer nach der gebuchten Zeit. Gleichgültig ob im Testzeitraum, oder im erworbenen Zeitraum, seien es nach 30, 60 oder 90 Tagen.
Der Dienst endet immer ohne ihr Zutun und nur wenn sie dann wieder ausdrücklich den Dienst verlängern um den Zeitraum ihrer Wahl, wird es wieder kostenpflichtig.
Das ist z.B. dann auch sehr praktisch für Sie, wenn Sie längere Zeit nicht handeln können oder wollen, weil Sie im Urlaub sind, auf Geschäftsreise oder einfach keine Zeit oder Lust haben.

TRADEofficer ist Ihr modernes Portfolio-Management-Tool, das 24 Stunden, sieben Tage die Woche (auch am Wochenende scannen z.B. unsere New-Analysesysteme nach z.B. politischen Ereignisse, Finanzberichten und dergleichen) für Sie die Märkte scannt und Ideen sowie Handelsanregungen bietet und zugleich laufenden Positionen überwacht und Stopps und Kursziele nicht aus den Augen verliert.

Und dabei gleichzeitig immer die Gesamtperformance des Dienstes in Realtime mit Ihren getätigten Handelsentscheidungen abgleicht. Dabei wird die Gesamtperformance -im Gegensatz zu vielen anderen Diensten- natürlich nur in Netto-Performance, d.h. nach Abzug von Transaktionskosten, Spread und Slippage angezeigt, denn wir stehen für ehrliche, nachvollziehbare, und realistische Renditen und vor allem auch für Investmentsignale, die ein Berufstätiger durch unsere rechtzeitigen Ankündigungen – die in der Regel mit einem Vorlauf von mindestens einem Tag bis zu 10 Tage vorab mitgeteilt werden- eigenständig analysieren und wirklich handeln kann.

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